Pressemitteilung der CI – {CALENBERGERINITIATIVEN} vom 28.06.2011: CI – {CALENBERGERINITIATIVEN} im Koordinationsteam des bundesweiten Netzwerks gegen Agrarfabriken

CI – {CALENBERGERINITIATIVEN}  im Koordinationsteam des bundesweiten Netzwerks gegen Agrarfabriken

Auf der 3. Bundesversammlung des Netzwerks „Bauernhöfe gegen Agrarfabriken“ am vergangenen Sonnabend in Hannover wurde die CI – {CALENBERGERINITIATIVEN}, das Netzwerk gegen Massentierhaltung im westlichen und südlichen Raum um

Hannover bis nach Hildesheim, dem 14 Mitgliedsinitiativen  angehören, einstimmig in das Koordinationsteam des bundesweiten Zusammen-schlusses, in dem sich weit über 100 Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung vernetzt haben,  gewählt.

Wie CI –  Sprecher Michael Hettwer dazu erklärte, sieht man dies als weiteren Schritt zu einer noch engeren Zusammenarbeit derBürgerinitiativen an. „Umso mehr als große, einflussreiche und kreative Organisationen und Verbände wie BUND, proVieh, der Deutsche Tierschutzbund, der evangelische Entwicklungsdienst und die Albert Schweitzer-Stiftung den Kampf gegen die unselige agrar-industrielle Massentierhaltung nach Kräften unterstützen. Damit ergibt sich für uns ehrenamtlich Tätige in den BI ein Gegenpol zu den mit hohenfinanziellen Mitteln ausgestatteten Apparaten der Agrarlobby, des Deutschen Bauernverbandes und dem Landvolk in Niedersachsen.“

Man werde jetzt noch intensiver und bestens unterstützt Politiker, Verwaltungen und die Vertreter des Landvolks auf die großenGefahren die sich aus der industriellen Massentierhaltung ergeben, aufmerksam machen und auf Veränderungen – die auch für die Landwirte eine bessere Perspektive bieten – drängen und sie auf Veränderungsmöglichkeiten ansprechen, die auch für die Landwirte eine bessere Perspektive bieten.

Die Bevölkerung in den durch die geplanten Mastställe betroffenen Orte Groß Munzel, Dedensen, Boitzum, Wennigsen und Pattensen will man noch ausführlicher über die zu erwartenden Gefahren aufklären.

Und sollten weitere Massentierhaltungsanlagen geplant werden, will man auch in diesen Orten den dort betroffenen Einwohnern Unterstützung geben. Man sei in der CI offen für weitere neue Initiativen und wird in Kürze eine weitere Bürgerinitiative aus dem Raum Hildesheim als neues Mitglied begrüßen können.

„Diese Massenbewegung gegen agrarindustrielle Mast ist nicht mehr umkehrbar. Alle Politiker und die Vertreter vom Landvolk sollten diesegesellschaftlichen Veränderungen zur Kenntnis nehmen und darauf entsprechend reagieren. Es geht per se nur mit- aber auf Dauer nichtgegeneinander“, appelliert Hettwer.

 

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