Herr Wesjohann: die Frage ist nicht, warum Sie sich das antun, die Frage muss lauten, warum tun Sie das den Tieren an?

Der Geflügelmulti WIESENHOF scheint eine Medienoffensive (s. folgende Links)

gestartet zu haben.

Das jetzt plötzlich unterbreitete Angebot von WIESENHOF zu einem Dialog mit der Tierrechtsorganisation PETA ( http://www.peta.de/ ) erscheint da als Teil der Kampagne. Zumal es schon schon erstaunlich ist, dass WIESENHOF erst jetzt die Öffentlichkeit sucht, nachdem sogar wohl-meinende Journalisten die Medienarbeit der PHW-Group als mehr als dürftig bezeichnete.

Man fühlte sich an die Wagenburg aus der guten alten Zeit im Wilden Westen erinnert, denkt man z.Bsp. daran wie WIESENHOF spätestens seit dem TV-Beitrag „Das System Wiesenhof“ (http://www.buerger-massen.de/ard-exckusiv-vom-31-08-2011-das-system-wiesenhof-der-tv-beitrag/) auf die mannigfaltigen Proteste in der Bevölkerung reagiert bzw. nicht reagiert hat.

Zu den jetzigen Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden der PHW-Group, Peter Wesjohann (jr.) im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, hat die Bürgerinitiative proM.U.T. e.V. aus Springe auf ihrer Internetseite einen sehr treffenden Kommentar veröffentlicht.

Hier geht es zu proM.U.T.-Seite:

 

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