WELT AM SONNTAG 04.12.2011: Schwanz ab oder nicht? Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen

Über die Verflechtungen und Verfilzungen der Agrarindustrie mit der Politik – speziell der CDU – in Niedersachsen berichtet die WELT AM SONNTAG (WamS) in ihrer heutigen (04.12.2012)Ausgabe.

Darüberhinaus wird über die Methoden der agroindustriellen Tierproduktion und den Tierschutzplan von Niedersachsens Agrarminister Lindemann (CDU) informiert.

Zum WamS-Artikel gelangt man durch Anklicken des nachfolgenden Links:

 

Zum Zitat von Dr. Hermann Focke im Artikel erreichte uns folgende Stellungnahme von Dr. Focke:

Das mir zugeschriebene Zitat in der Welt am Sonntag vom 4.12.2011 ist in der genanntenten Form nie von mir getätigt worden. Im Übrigen ist der Artikel, was zumindest meine Person betrifft, schlecht recherchiert. Ab Mai 1992 habe ich zunächst in meinem Urlaub und auf eigene Kosten zahlreiche (nicht nur einen) Schlachtrindertransporte, und nicht Fleischtransporte, die für Länder im Nahen Osten und Nordafrika bestimmt waren, bis zu den Verladehäfen am Mittelmeer und dem Schwarzen Meer verfolgt. Meine entsprechenden Berichte an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium sind dort nicht „jahrelang unter Verschluss gehalten“ worden, sondern nur wochenlang, weil nämlich durch Indiskretion im Ministerium meine Rechechen in die Öffentlichkeit gelangt sind. Siehe dazu: Hannoversche Allgemeine Zeitung ( HAZ) vom 31.7., 1.8., 2. und 4.8.1992. Dies alles und mehr ist nachzulesen in meinem Buch „Tierschutz in Deutschland – Etikettenschwindel?!“.

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