Medien berichten über Antibiotika im Grundwasser in der Nähe des emsländischen Cloppenburg. Dort ist ein Zentrum der niedersächsischen agroindustriellen Tiermast, die sehr intensiv Antibiotika einsetzt.
Hier die Medienberichterstattung:
- Weser Kurier, Bremen 07.11.2014: „Antibiotika im Grundwasser“
- NDR 06.11.2014: „Antibiotika im Grundwasser bei Cloppenburg“
- NWZ online, Oldenburg 06.11.2014: „Tierarzneimittel im Grundasser“
- NWZ online, Oldenburg 06.11.2014: „Tierarzneimittel in Grundwasser – OOWV will Untersuchungen umgehend ausweiten“
- NWZ online, Oldenburg 06.11.2014: „“Meinung: Einig handeln“
- topagrar.com 06.11.2014: „Streit in Cloppenburg: Erstmals Antibiotika im grundwasser“
- Kölner Stadt-Anzeiger 06.11.2014: „Geflügelpest – Wie gefährlich ist der Erreger für Mensch udn Tier?“
- Kreiszeitung, Syke 06.11.2014: „QQWV findet Antibiotika im Cloppenburg Grundwasser“
Vom Landvolk Niedersachsen ist kein Statement publiziert!
Nicht nur die auf den Äckern ausgebrachte Gülle und Mist bedrohen die Qualität des Grundwassers (aus dem Trinkwasser gewonnen wird) durch hohe, zum Teil die Grenzwerte (50 mg/L) überschreitende Nitratwerte.
Dazu zwei Bilder aus zwei Präsentationen (anläßlich des 19. Grundwasser- workshops in Cloppenburg) die besorgniserrgende Situationanschaulich wiedergeben :
Die eingesetzten Antibiotika in den Agrarfabriken und die daraus resultieren- den Antiobiotika-Resistenzen bedrohen die Gesundheit der Menschen ganz massiv.
Die Bewegung gegen Massentierhaltung weist seit vielen Jahren auf die erheblichen Gefahren hin, die durch die Massentierhaltung entstanden sind.
Hierzu eine Auswahl an Informationen: