Umweltbundesamt: EU-Agrarreform: Landwirtschaftsexperten fordern Ökologisierung der Agrarpoliti

Das Umweltbundesamt (UBA) das zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gehört, hat sich in einer Pressemitteilung vom 01.08.2011 für eine Ökologisierung der Agrarpolitk ausgesprochen.

Das eine oberste Bundesbehörde, die der Fachaufsicht der derzeitigen Bundesregierung untersteht, u.a. fordert

 den Stickstoffsaldo zu beschränken,

 der Tierbesatzdichte Schranken zu setzen,

 Dauergrünland zu erhalten,

 den maximalen Anteil einer Fruchtart auf Ackerstandorten zu begrenzen und

 ökologische Vorrangflächen, also Flächen mit Vorfahrt für wildlebende Tiere und Pflanzen, bereitzustellen

ist aus Sicht der BIM [BürgerInitiative Munzel] e.V. ein sehr bemerkenswerter und auch begrüßenswerter Vorgang.

Dass die in der KLU tätigen unabhängigen Experten eine deutliche Veränderung der Agarapolitik und der Finanzierung der Landwirtschaft fordern, sollte der konservativ-liberalen Regierungskoalition und die sie tragenden Parteien vor Augen führen, dass ein Umsteuern in der Agrarpolitik unbedingt und schnell notwendig ist.

Zur Internetseite des UBA mit der Presseinformation 038/2011 gelangt man durch Anklicken des nachfolgenden Links:

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