Pressemeldung von CI und BIM: Calenberger Massentierhaltungsgegner demonstrieren mit 25.000 Menschen in Berlin

Calenberger Massentierhaltungsgegner demonstrieren mit 25.000 Menschen in Berlin

 

Mitglieder der CI – {CalenbergerInitiativen}, darunter die BIM – [BürgerInitiative Munzel] e.V., des Vereins Promut e.V. aus Springe, die BI Pattensen, die BI Wennigsen, der BUND Region Hannover, der BI Dedensen, des Nabu Barsinghausen, die BI Tuchtberg (LK Holzminden), die BI Bad Münder, die BI Dehrenberg (LK Hamlen-Pyrmont), der BI Nordstemmen (LK Hildesheim), der BI Diekholzen (LK Hildesheim) und viele andere gegen die Massentierhaltung Engagierte haben am Sonnabend, 19.01.2013 in Berlin zum 3. Mal unter dem Motto „Wir haben es satt“ zusammen mit über 25.000 Menschen für eine Änderung der gegenwärtigen Agrarpolitik demonstriert.

 

„Es war toll, dass trotz der Witterung und dem letzten Tag des Landtagswahlkampf in Niedersachsen wiederum noch mehr Menschen nach Berlin gekommen sind, um zu demonstrieren, dass ihnen eine geänderte Landwirtschaftspolitik – und insbesondere eine Abkehr von der Massentierhaltung – am Herzen liegt“, erklärte der Vorsitzende der BIM – [BürgerInitiative Munzel] e.V. und Sprecher der CI – {CALENBERGERINITIATIVEN}, Michel Hettwer aus Barsinghausen-Groß Munzel.

 

Die Auseindersetzung um Agrarfabriken, Agrarindustrie, Agrar- und Agrarindustrielobby, Qualzucht, Massentierhaltung, Gentechnik, Bienensterben, Landgrabbing und viele andere landwirtschaftliche Aspekte beschäftigt immer mehr Menschen und ist Teil einer großen gesellschaftlichen Bewegung geworden, sagt Hettwer und fügt hinzu:

 

„Wir stehen ein  

  • für eine vielfältige und faire Landwirtschaft, die Schutz vor Keimen bietet, die den Nitrateintrag ins Grundwasser angesichts der erschreckenden

Zahlen in Niedersachsen massiv reduziert

  • für mehr ökologischen Landbau
  • für Tierschutz und artgerechte Tierhaltung
  • für eine neue, gerechte Verteilung der Steuermittel im Agrarsektor hin zu einer Förderung nach Nutzen für die Gesellschaft,

denn wir wollen erreichen, dass unsere Gesundheit geschützt wird, unsere Umwelt nicht weiter belastet wird und Steuergelder für den Agrarbereich nicht nach dem Gießkannenprinzip – ohne Nutzen für das Gemeinwesen – verteilt werden .“

 

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