HAZ-online vom 19.07.2011: Wiesenhof wehrt sich gegen Vorwürfe einer neuen ARD-Reportage

Die Interseite der HAZ berichtet am 19.07.2011 darüber, dass der Geflügelkonzern Wiesenhof sich gegen Vorwürfe wehrt, die in einer noch nicht gesendeten Reportage vom Magazin Report Mainz des SWR angeblich erhoben werden.

Report Mainz wird unter dem Titel „Das System Wiesenhof – Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tier und Umwelt ausbeutet “ in Kürze eine Reportage ausstrahlen.

Dass der Geflügelkonzern Wiesenhof Journalisten des SWR von einer Pressekonferenz ausgeschlossen hat, ist unglaublich und zeugt von einer großen Verunsicherung und Ratlosigkeit auf Seiten von Wiesenhof.

Dass deren Chef Wesjohann sogar den Begriff „Hexenverbrennung“ im Zusammenhang mit kritischen Journalismus gebraucht ist unge-heuerlich und ein Zeichen von mangelndem Demokratieverständnis.

Diesen Anfängen gilt es Einhalt zu gebieten. Natürlich rechtsstaatlich und gesetzeskonform. Am besten mit einem Verbraucherboykott.

Und wenn über 800 Landwirte in Deutschland Vertragspartner (man kann sie sicherlich auch Lohnmäster nennen) von Wiesenhof sind, muss man diesen Landwirten vor Augen führen mit was für einem „Partner“ man sich da eingelassen hat.

Und wenn es in Deutschland nicht mehr geht, wird Wiesenhof diese „Partner“ sicherlich fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel und ostwärts (nach Weißrussland, die Ukraine, Russland und vielleicht ja auch weiter nach Asien) ziehen und die Menschheit dort mit ihren Produkten „beglücken“.

Zum Bericht der HAZ gelangt man durch Anklicken des folgenden Links:

Im Zusammenhang mit der Firma Wiesenhof nachfolgend einige interessante Links (bitte zum Lesen anklicken):


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