Email vom 20.11.2011 von Maria Groß, Hannover von der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Folgende Email der engagierten Tierschützerin Maria Groß (der Name ist Programm – diese Frau ist eine Riesin, in ihrem Einsatz für Tiere) hat uns heute (20.11.2011) erreicht:

 

Liebe TierschützerInnen,

 

wir sind den Bürgerinitiativen, die gegen die Massentierhaltung kämpfen, für ihren unermüdlichen Einsatz sehr dankbar. Schauen Sie sich mal … im Link

 

 

an, wie viele Pressestimmen sich gerade in letzter Zeit mit dem Antibiotika-Einsatz in der Hühnermast beschäftigen.

Worauf Tierschützer schon seit vielen Jahren aufmerksam machen, wird jetzt endlich in der Öffentlichkeit ernst genommen – wenn auch noch lange nicht konsequent genug.

Massentierhaltung ohne hohen Medikamenteneinsatz funktioniert eben nicht, weil die Tiere durch diese widernatürliche Haltung immungeschwächt sind. Die Erreger in den Massentierhaltungsanlagen haben ein leichtes Spiel, Tausende von Tieren auf einen Schlag zu befallen und sich dabei ständig zu verändern (zu mutieren).

Diese mutierten Keime sind dann für den Menschen sehr gefährlich, wenn er sich damit infiziert – und das kann uns allen überall passieren.

 Zu ändern ist:

 

  1. Die Haltung der Tiere: Freilauf und kleinere Herden sind die beste Voraussetzung für Tiergesundheit
  2. Das Einkaufsverhalten der Verbraucher: weniger bis gar kein Fleisch ist gesünder
  3. Die Politik darf nicht mehr vor der mächtigen Wirtschaftslobby einknicken.

 Gehen auch Sie damit an die Öffentlichkeit!

Herzliche Grüße von

Maria Groß

AGfaN e.V. KB Hannover

http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/

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