Brand auf Hühnerhof: 70.000 Hühner getötet

Medien wie  die der Nachrichtensender n-tv, die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Stuttgarter Nachrichten, SWR (Südwest Rundfunk), Spiegel online berichten auf ihren Internetseiten über einen Brand in einer Hühnerfarm in Bad Rappenau (bei Heilbronn / Baden-Württemberg), bei dem über 70.000 Tiere qualvoll gestorben sind.

Es zeigt sich hier wieder einmal, dass die bestehenden Brandschutz-auflagen und Brandschutzkonzepte bei Weitem nicht ausreichen, um die gesetzlich vorgeschriebene Rettung der Tiere zu gewährleisten.

Aber auch andere Schutzmaßnahmen – wie beim Ausfall von Strom – sind zu treffen und im Genehmigungsfall als Auflagen zu erteilen, um dass Leben der Tiere zu retten.

Nachfolgend eine – sicherlich nicht vollständige – Aufstellung von Schadensfällen in agrarindustriellen Tierfabriken in der letzten Zeit in der sehr viele Tiere elendig verreckt sind (bitte nachfolgenden Link zum Lesen anklicken):

Hier sind die Genehmigungsbehörden endlich gefordert, für entsprechende Vorschriften zu sorgen, allein auch schon um sich nicht selbst schadensersatzpflichtig zu machen.

Denn die Versicherungen – um Fall von Bad Rappenau wird von einem Schaden im Bereich von 3 bis 4 Millionen Euro berichtet – werden sicherlich sehr sorgfältig prüfen, ob si sich nicht bei den Behörden schadlos halten können.

Zu den Berichten über den Brandfall gelangt man durch Anklicken der nachfolgenden Links:

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