Betreibt Spitze des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Politik gegen die Mehrheit der kleinen und mittleren Landwirte?

In der ARD-Sendung Panorama vom 25.04.2013 wird über die geltende EU-Förderpraxis für Landwirte berichtet. 

Dabei wird immer deutlicher, dass der Deutsche Bauernverband (DBV) sich einer notwendigen und sinnvollen Änderung entgegenstellt. 

Ob dies or allem darauf zurückzuführen ist, dass gerade die Führungsspitze des DBV aus Großagrariern besteht, die ganz erheblich von der derzeitigen Praxis profitieren?

Es wird offensichtlich, dass diese so genannten Standesvertreter ihre Verbandspolitik nicht mehr zu Gunsten der breiten Masse ihrer Mitglieder  machen, sondern vor allem eigene Interesse  im Vordergrund zu stehen scheinen.

Die Dreistigkeit dieser Selbstbedienungsmentalität – die auch noch von der derzeitigen Agrarministerin Aigner gedeckt wird (dass passt zur Vorgehens-weise ihres Parteifreundes Georg Schmid, der wegen  – ist unglaublich und gehört von den vielen kleinen und mittleren Landwirten im DBV ange-prangert.

Der Präsident der DBV Rukwied und seine vier Vizepräsidenten haben zusammen mehr als 2.200 Hektar landwirtschaftliche Fläche. Dass sie dabei die Interessen der kleinen Landwirte aus dem Auge verlieren, verwundert nicht.

Hierzu Hintergrundinformationen zur Verflechtungen in der agrarindustriellen Landwirtschaft und der NDR-TV-Beitrag „Kleine Bauern -Grosse Bosse“.

 

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