Anzeige gegen Hähnchenmast-Investor

Nach einem Bericht des NDR ist der Investor von zwei Hähnchenmast-anlagen in Klein Daberkow (nahe Woldegk im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), die zusammen 400.000 Tiere umfassen soll, wegen Verdachts des Subventionsbetruges bei der Staatsanwaltschaft angezeigt worden.

Der Investor soll, so der Vorwurf, sein Vorhaben auf zwei Firmen aufgeteilt haben, um so den Höchstbetrag an Fördermitteln zu erlangen.

Da stellt sich die Frage, wieso solche Vorhaben, die nachweislich Menschen, Tiere und Umwelt schädigen noch stattliche staatliche Gelder, für die der Steuerzahler aufkommen muss, erhalten?
Es rechnen sich Tierfabriken – speziell Hähnchenmastfabriken – augenscheinlich nur noch, wenn der Steuerzahler mit Geld subventioniert.

Mit Marktwirtschaft hat diese Förderpolitik schon lange nichts mehr zu tun.
Merke: Massentierhaltung ist subventionierte Tierquälerei.

Zum Bericht der NDR-Internetseite gelangt man durch Anklicken des nachfolgenden Links:

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