Reportage der „Berliner Zeitung“: „Das System Wiesenhof“ / Artikel „Süddeutsche Zeitung“: „Ich wollt`, ich wär kein Huhn“

Eine sehr gut recherchierte und verständlich geschriebene Reportage hat die Berliner Zeitung heute veröffentlicht. Unser aktiver Mitstreiter Wilfried Papenhusen vom Bündnis MUT aus Großenkneten beschreibt den Zustand der heutigen „Landwirtschaft“ sehr treffend: „Eine arglistigee Täuschung“ und „Bauernland sieht anders aus“. Hier geht es zur Reportage:

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Eine Antwort auf Reportage der „Berliner Zeitung“: „Das System Wiesenhof“ / Artikel „Süddeutsche Zeitung“: „Ich wollt`, ich wär kein Huhn“

  1. Martina Schroijens sagt:

    Den Bauern geht es immer noch gut. Wieviele Hähnchenmäster gingen denn schon pleite? Wieviele Bauern mussten denn Hartz-IV beantragen? Dass deren Einkommen zu Lasten der Umwelt, der Tiere und der Menschengesundheit geht, interessiert die meisten Bauern nicht. Da ist jedes sachliche Argument vergebene Mühe. Was einzig helfen könnte, wäre eine EU-Agrarsubventionsreform, die die Bauern zur Vernunft zwingt; aber da steht die Lobby der besonders „armen Bauern“ – respektive Industrielle – schon vor der Tür und blockiert.
    Alternativ sollten statt Subventionen – Hartz-IV-Regeln auch für Bauern eingeführt werden – gleiches Recht (oder Unrecht) für alle!!

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