Offener Leserbrief von Ulrich Schulze vom Verein proM.U.T. e.V. aus Springe vom 21.07.2011

Vertreter des Landvolk Niedersachsen, allem voran ihr Präsident Hilse, haben in unsäglichen Kommentaren, Veröffentlichungen und Angriffen gegen friedliche Mitglieder von Bürgerinitiativen, die sich gegen Massentierhaltung einsetzen, unterschwellig den Eindruck vermittelt, als ob diese Initiativen mit dafür verantwortlich sind, dass in jüngster Zeit Gebäude für die agroindustrielle Tierproduktion abgebrannt sind.

Ohne auch nur die Ergebnisse der Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft abzuwarten, ist für diese Standesvertreter klar, dass Gegner der Massentierhaltung für die Brände verantwortlich sind.

Dies grenzt an eine Kriminalisierung von breiten Kreisen der Bevölkerung und zeigt wie dünn das Nervenkostüm der hauptamtlichen Landvolkfunktionäre ist.

Denn anstatt Antworten und Lösungen zu den dringenden Fragen zur Existenzsicherung vieler Landwirte zu geben, verfallen sie in Vorverurteilungen und Verunglimpfungen.

Jedoch merkt es die Öffentlichkeit und die Strategie fällt auf die Urheber zurück.

Der immer wieder – gerade auch vom Landvolk – eingeforderte Dialog endet so in einer Sackgasse.

Zumal, wenn man sich auch noch Einladungen entzieht, so wie es Landvolkvorsitzender Hilse kürzlich bei einer Einladung der CI {CalenbergerInitiativen} – Netzwerk gegen Massentierhaltung – getan hat.

Der nachfolgende Leserbrief von Ulrich Schulze, Vorsitzender von proM.U.T. e. V. aus Springe nimmt dazu sehr eindrucksvoll Stellung (nachfolgenden Link bitte anklicken):

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