***UPDATE*** DIE ZEIT Titelseite 20.11.2014: „Die Rache aus dem Stall – Das bringt uns noch um“

DIE ZEIT startet heute (20.11.2014) eine vierteilige Serie über Antibio- tikaresitente Keime und die Gefahren für uns Menschen.

Der verständliche Artikel muss eine Pflichtlektüre für alle Human- und Tiermediziner, Gesundheits- und Agrarpolitiker, Genehmigungsbehörden für agrarindustrielle Anlagen, die Agrarindustriellen und ihren Lobyisten sowie alle um ihre Gesundheit besorgten Menschen sein.

Auf ZEIT-online wird ergänzend dieser Beitrag publiziert:

 

Nachfolgende weitere Berichte der Medien (wird ergänzt):

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3 Antworten auf ***UPDATE*** DIE ZEIT Titelseite 20.11.2014: „Die Rache aus dem Stall – Das bringt uns noch um“

  1. Wenn die Lobbyisten der Agrarindustrie und das Landvolk immer noch nicht begreifen sollten, dass eine konzeptionelle Neuausrichtung der industrialisierten Landwirtschaft dringend geboten ist, damit u.a. Gefahren für Leib und Leben der Bevölkerung verhindert werden, werden die Bürgerinnen und Bürger und damit die Verbraucher dafür sorgen, dass die in Niedersachsen eingeleitete Agrarwende nicht nur in diesem Bundesland erfolgreich vollzogen wird. Mit den gegenwärtigen Repräsentanten wird eine konzeptionelle Veränderung jedoch nicht möglich sein. Die im Bauernverband und im Landvolk organisierten Landwirte sollten eine personelle Neubesetzung in den Führungsgremien durchsetzen. Wird ein personeller Neuanfang nicht von den Mitgliedern selbst vollzogen, wird sich der Unmut der Bevölkerung immer stärker gegen die einzelnen Landwirte richten. Dies wäre mehr als fatal! Wir brauchen eine wirklich moderne Landwirtschaft, wie sie vom niedersächsischen Landwirtschaftsminister Meyer angeschoben wurde. Die bisherige Agrarindustrie hat sich als gefährlicher Weg in die Sackgasse erwiesen, da sie pro Jahr die Bevölkerung ganzer Städte dahinrafft. Diesem Irrsinn muß schnellstmöglich Einhalt geboten werden. Ein herumdoktern an Symptomen ist völlig nutzlos, da das System Agrarindustrie an sich zum Scheitern verurteilt und nicht heilbar ist. Die Politik muss ihrer Verantwortung für den Schutz der Bevölkerung, der Umelt, der Natur und nicht zuletzt der Tiere endlich gerecht werden und auf Bundes- und EU-Ebene entsprechende Rahmenrichtlinien erlassen, die diesen Schutz ermöglichen.

  2. Astrid sagt:

    Ursachen beseitigen bedeutet aufzuhören Tiere zu züchten, qual zu züchten und vor allen Dingen Tiere zu essen, denn auch die ernährungsbedingten Erkrankungen und Toten, durch Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Übergewicht, Krebs rühren von Tieren und Tier“produkten“. Die pflanzliche Ernährung ist längst als die beste erkannt worden, auch von weltweit anerkannten Wissenschaftlerinnen. Nur hier in Deutschland geht man über Leichen, egal ob Menschen- oder Tierleichen. Wenn wir tatsächlich gegen Gewalt sind, sollten wir unser gewalttätiges Verhalten aufgeben, denn es richtet sich auch gegen uns selbst und schadet allen, der gesamten Welt. Die meisten Menschen glauben immer noch an die böse Massentierhaltung. Bei genauer Betrachtung ist es eine Sklaventierhaltung die schon aus ethischen Gründen abgeschafft gehört, egal in welchem Umfang. Früher haben wir geglaubt die Erde sei eine Scheibe, heute glauben wir immer noch wir müssten Tiere essen, gut dass wir nicht glauben wir müssten Menschen essen.
    Es wird Zeit, dass wir aufwachen und zur Kenntnis nehmen, dass es falsch ist, Tiere zu essen, genauso wie es falsch ist, dass die Erde eine Scheibe ist. Schließlich haben wir schon erkannt, dass es falsch ist Hunde und Katzen zu essen, da dürfte es uns doch nicht schwer fallen zu erkennen, dass es genauso falsch ist Schweine, Kühe und Hühner … zu essen.

  3. Pingback: proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten 17.11. – 23.11.2014 | proM.U.T. Verein für Menschen, Umwelt, Tiere e.V.

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